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Als Apportier- und Wasserhund braucht der Labrador zum Tragen von Wild einen kräftigen breiten und tiefen Fang, einen muskulösen Hals, einen starken Rücken und einen substanzvollen Knochenbau. Die Schulterblätter sind gut zurückgelagert und bilden mit dem Oberarm einen Winkel von ca. 90°. Dies ermöglicht es dieser Rasse auch während des Galoppierens eine Beute aufzunehmen, ohne dass dabei die Geschwindigkeit reduziert werden muss. Diese Eigenschaft ist vor allem dann erwünscht, wenn die Beute ein angeschossenes Flugwild ist, das so schnell wie möglich zurück gebracht werden soll, um es von seinen Leiden zu erlösen. Die kräftige Vorhand ist von vorne und von der Seite her gesehen gerade gestellt und weist gut gepolsterte, Stoß auffangende und geschlossene Pfoten auf. Die breite Hinterhand mit dem lang gezogenen Unterschenkel und den tief gestellten Sprunggelenken dient zum Antrieb und zum Schub. Der Labrador ist dank seiner starken Vor- und Nachhand mit den kräftigen Pfoten, dem fassförmigen Brustkorb, der eine bequeme Wasserlage erlaubt und der als Ruder dienenden Otterrute ein wendiger, schneller und ausdauernder Schwimmer. Die Rute (der Ausdruck »Otterrute« stammt ebenfalls vom »Earl of Malmesbury«) muss am Ansatz sehr dick sein und sich graduell zur Spitze hin verjüngen, darf aber höchstens bis zum Sprunggelenk reichen und soll in gerader Linie zur Rückenlinie getragen werden. Sie ist der wichtigste und deutlichste Indikator, der Sie über die aktuelle Gemütslage des Hundes umfassend informiert. Zu Land ist der Labrador nicht der elegante Sprinter, sondern der kraftstrotzende Läufer, der dank seinem kräftigen Körperbau mit der breiten Brust kein Dickicht scheut und immer versuchen wird, »wie ein Panzerfahrzeug« auf direktestem Weg zum Ziel, sprich Beute zu gelangen.