wie sieht der Labrador aus?   welche Farben
gibt es?
  Welche Farben gibt es?

Schwarz, Gelb und Braun sind die drei möglichen Farben dieser Rasse. Beim schwarzen Hund ist je nach Zuchtlinie die Unterwolle dichter oder das Oberhaar eine Spur länger. Die Farbe der Unterwolle kann von dunkelbraun, schwarz bis dunkelgrau an den Ansätzen variieren. Je nachdem bewirkt dies dann einen etwas dumpferen Farbton. Die pechschwarz, wie poliert wirkenden Hunde weisen in der Regel weniger Unterwolle auf. Die Pigmentierung der Augenlider, des Nasenschwammes und der Lefzen ist immer schwarz.
Beim gelben Labrador reicht die gelbe Farbe von hell crème bis fast fuchsrot. Er ist nie einheitlich gefärbt, sondern hat oft am Kopf, an den Behängen, am Fang, über dem Rücken und an den Sprunggelenken einen dunkleren Farbton als am Rumpf. Bei diesem Farbschlag soll die Pigmentierung so dunkel wie möglich bis schwarz sein. In der sonnenarmen Jahreszeit hellt sich der Nasenschwamm in einzelnen Zuchtlinien mehr oder weniger auf, dunkelt aber in den Sommermonaten z. T. wieder nach. Man nennt das eine Wechselnase.
Der braune- oder schokoladenfarbene (engl. liver or chocolate) Labrador ist mehr oder weniger einheitlich gefärbt. Die Farbe der einzelnen Tiere kann von mittelbraun bis dunkelbraun variieren. Während des Haarwechsels wird sich seine Färbung etwas aufhellen. Die Pigmentierung bei diesem Farbschlag ist immer leberfarben.





home
mein Profil
TOOPINES heute
TOOPINES Geschichte
Rassebeschrieb
Richtertätigkeit
Publikationen
Kontakt
links
mit frames horizontal
mit frames vertikal
woher der Name
wie entstand die Rasse? Teil 1
wie entstand die Rasse? Teil 2
Aussehen allgemein
Aussehen Kopf
Körperbau
wie schwer wird er?
wie gross wird er?
welche Farben gibt es?
welche Art Fell hat er?
welche Persönlichkeit hat er?
wieviel Temperament hat er?
wie gerne lernt er?
zurück zu Rassebeschrieb
















weiter >>
Die Farbvererbung beim Labrador

Schwarz, Gelb und Braun sind die drei möglichen Farben
dieser Rasse. Schwarz ist dominant zu Braun und Gelb. Die Zucht mit den beiden Farben Schwarz und Gelb befolgt die einfachen »Mendelschen Gesetze« .
 

Komplizierter wird es mit der braunen Farbe, da mind. 16
Kombinationen möglich sind.

Bei den Schwarzen unterscheidet man vier verschiedene Genkombinationen:
Reinerbig (homozygot) Schwarz

Mischerbig (heterozygot) Schwarz (trägt
Gelb)Mischerbig Schwarz (trägt Braun)
Mischerbig Schwarz (trägt
Gelb und Braun)

Bei den
Braunen sind zwei Genkombinationen möglich:
Braun (ohne
Gelb)
Braun (mit Gelb)

Bei den
Gelben
sind drei Kombinationen möglich:
Gelb mit dunklem Pigment (trägt kein Braun)Gelb mit dunklem Pigment (trägt Braun)


Gelb
mit leberfarbenem Pigment (trägt Braun)